Aktuelles


Bildvortrag am Freitag, 21. September 2018

Wir möchten Sie herzlich zu einem spannenden Bildvortrag mit Conny Meister, M.Sc., am Freitag, 21. September 2018 um 19.30 Uhr im Bürgerhaus in Niederstotzingen-Stetten einladen.

„Zwei Täler, sechs Höhlen, eine Welterbestätte – Die Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“

In seinem Vortrag zum Welterbe in Niederstotzingen Stetten ob Lonetal wird Herr Conny Meister vom Landesamt für Denkmalpflege die Bedeutung des Kulturguts im Allgemeinen und der beiden Talabschnitte der „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ im Speziellen – als Ensemble aus Landschaft, Fundstellen und Funden – herausstellen. Darüber hinaus wird er den Weg zur Einschreibung in die Liste der UNESCO-Welterbestätten nachzeichnen. Herr Meister wird zudem die nach der Einschreibung anfallenden, vielfältigen Aufgaben, die das zukünftige Management und den Schutz der Stätte betreffen, thematisieren. Die Ernennung zum Welterbe ist nicht nur Endpunkt eines langen Einschreibungsprozesses, sondern gleichzeitig als Beginn eines großen Zukunftsprojekts zu verstehen. Dies berührt die unterschiedlichsten Bereiche, wie z.B. den nachhaltigen Umgang mit der Stätte durch Schutz, Konservierung und Monitoring, aber auch öffentlichkeitswirksame Vermittlung, Tourismus sowie Vermarktung des Welterbes. Dabei wird Herr Meister aus dem Blickwinkel der Denkmalpflege berichten, wie im Sinne der UNESCO-Richtlinien eine nachhaltige Entwicklung der Welterbestätte erreicht wird. Im Vordergrund stehen dabei die Vereinbarkeit von Denkmalschutz, Vermittlung und Vermarktung sowie eine Besucherlenkung, die eine ausgeglichene Verteilung der Besucher und somit den Schutz der Denkmale garantiert. Gemeinsam mit allen Partnern wird es gelingen, die mannigfaltigen Aufgaben in Zusammenhang mit dem neuen Welterbe zu meistern.

Der Vortragsabend wird veranstaltet vom Förderverein Eiszeitkunst im Lonetal e.V. und dem Lonetalverein e.V.. Der Eintritt ist frei.


Rundschreiben Frühjahr/Sommer 2018

Das neue Rundschreiben zum Frühjahr/Sommer 2018 ist da! Mit diesem Rundschreiben möchten wir Ihnen das Jahresprogramm 2018 vorstellen.

Rundschreiben Frühjahr 2018


Jahresprogramm 2018

Zeitnah dürfen wir Ihnen das Jahresprogramm 2018 vorstellen. Es erwarten Sie spannende Vorträge und Exkursionen.

Das Jahresprogramm finden Sie hier: Jahresprogramm 2018


 

 

 

 

 

(Quelle: Schlossblick, 4. Quartal 2017)

 

Unter nachfolgendem Link, können Sie den Text lesen: Editorial_page 003


 

Es waren einmal Eiszeitkünstler …


Lonetalfeier am 21.07.2017 – Impressionen

Hier finden Sie die Pressemitteilung Lonetalfeier

Clip zur Lonetalfeier: https://www.youtube.com/watch?v=X9ZBbSCEX5c

            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

6 Höhlen – 2 Täler – 1 UNESCO Welterbe

Die sechs Fundhöhlen von Eiszeitkunst im Ach- und Lonetal sind bei der Tagung des Welterbe-Komitees im polnischen Krakau am 09. Juli 2017 zum Weltkulturerbe ernannt worden. Die Entscheidung des UNESCO-Komitees war rasch gefällt. Die einzigartigen Fundstätten zeigen, dass die Wiege der Kunst und Musik im Ach- und Lonetal zu finden ist.

http://whc.unesco.org/en/list/1527

http://welt-kultursprung.de/


Ice Age Live

Neben der Förderung der archäologischen Forschung im Lonetal ist es dem Förderverein Eiszeitkunst im Lonetal e.V. ein Anliegen die herausragende Bedeutung der Lonetalfundstätten für die Anfänge der Kunst und Kultur des Menschen bekannter zu machen. Wir möchten Ihnen daher gerne das Musiktheaterprojekt Ice Age Live vorstellen.

Zwei Eiszeitclans schließen sich zusammen, um eine Mammutjagd – eine Mammutaufgabe – zu bewältigen. Dahinter steckt die Idee des Ensembles

Urgeschichte aus dem Lone- und Achtal musikalisch und szenisch umzusetzen. Die Höhlen dieser Täler wurden in den letzten Tagen als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Dort wurden die weltweit ältesten Musikinstrumente, Mammutelfenbein- und Vogelknochenflöten aus der Epoche des Aurignacien, gefunden, deren berührender klarer Klang im Stück Ice Age Live zu hören sein wird.

Weitere altsteinzeitliche Instrumente wie Trommeln, Schrapper, Schwirrhölzer u.a. ergänzen das Instrumentarium, den Gesang und den Tanz der eiszeitlich gekleideten Darsteller, die alle aus der Region Heidenheim stammen und dem Thema Eiszeitkunst und -musik auf vielfältige Weise verbunden sind. Mitwirkende sind unter anderem Christian Vaida, Robert Lang, Gabriele Dalferth, Gabriele Schulz, Ewa Dutkiewicz.

Unter https://www.youtube.com/watch?v=NeoYVs3KZyE&feature=youtu.be ist der Beitrag zu sehen.


Deutschlandradio über Eiszeitkunst

Gerhard Richter, Mitarbeiter des Deutschlandradios Kultur, war ganze zehn Tage lang in der Region, um sich nachhaltig zu informieren über die Eiszeitkunst in Lonetal.
„Einmal Eiszeit und zurück“ hat er seinen Beitrag betitelt, für den er viele Gespräche führte – unter anderem mit Gabriele Dalferth, Archäo-Guide und Flötistin auf eiszeitartigen Instrumenten, Apotheker Ulrich Trittler, dem Tal-Inspektor Hermann Glatzle, der Archäopark-Chefin Ewa Dutkiewicz, Hermann Mader vom Förderverein Eiszeitkunst im Lonetal und einigen mehr.
Die Sendung hat die Dauer von einer knappen Stunde und bietet eine Vielzahl von Zugängen zum Thema. Mader beispielsweise ist begeistert von dem Beitrag und nennt ihn, unter anderem, „einfühlsam und wissenswert und einfach bestens gelungen“.
Übers Internet ist der Beitrag abrufbar. http://tinyurl.com/gp6p25k


Fundstellenführer

Aktuelle Neuerscheinung:

Eiszeitarchäologie auf der Schwäbischen Alb –

Die Fundstellen im Ach- und Lonetal und in ihrer Umgebung

Nicholas J. Conard, Michael Bolus, Ewa Dutkiewicz, Sibylle Wolf

276 Seiten, ISBN: 978-3-935751-24-7, 19,95 €

Im vorliegenden Buch stellen vier Tübinger Forscherinnen und Forscher, die wesentlich zum Erkenntnisgewinn der letzten Jahre beigetragen haben, in allgemein verständlicher Form die wichtigsten neuen Forschungs­ergebnisse zu den Höhlenfundplätzen sowohl für Fachleute und Studierende als auch für die breite Öffentlichkeit vor.

Erhältlich ist der handliche Fundstellenführer beim Kerns Verlag Tübingen, beim Archäopark Vogelherd und im Buchhandel.


 

MammutaktionMammut-Figuren als Werbeträger

Nach der erfolgreichen SchafSchau des Jahres 2006 startete der Heidenheimer Dienstleistungs- und Handelsverein die MammutSchau.

Wie schon das Schau-Schaf kann das Mammut in Form einer übergroßen Skulptur erworben werden. Dabei kann man der Fantasie freien Lauf lassen und ein Mammut ganz nach Wunsch gestalten – entweder selbst, durch Mitarbeiter oder man holt sich tatkräftige Unterstützung aus Kindergärten, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen, von Hobbymalern und freischaffenden Künstlern.

Alle Informationen zur Aktion des Heidenheimer Dienstleistungs- und Handelsverein 1838 e. V. auf   www.mammutschau.de